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E-Mail-Archivierung für Krankenhäuser: Compliance, KRITIS und Ausfallsicherheit

Krankenhäuser gehören zu den am stärksten regulierten Einrichtungen und zugleich zu den operativ anspruchsvollsten IT-Umgebungen. Gleichzeitig sind ihre IT-Teams oft schlanker aufgestellt als in anderen Organisationen vergleichbarer Größe. Viele Aufgaben laufen parallel, Prioritäten verschieben sich regelmäßig, und jedes zusätzliche System bedeutet am Ende mehr Aufwand für Teams, deren Zeit ohnehin knapp bemessen ist.

Gerade deshalb rückt E-Mail-Archivierung im Alltag häufig in den Hintergrund. Dabei ist sie keine optionale Zusatzmaßnahme. Für geschäftsrelevante elektronische Kommunikation bestehen gesetzliche Aufbewahrungs- und Nachweispflichten, die in der Praxis eine revisionssichere Archivierung erforderlich machen. Das gilt für Kliniken ebenso wie für andere Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.

Was bedeutet „revisionssichere Archivierung“ in der Praxis

Revisionssicher heißt nicht einfach nur gespeichert. Es bedeutet, dass Daten unveränderbar archiviert werden, jederzeit nachvollziehbar auffindbar sind und ihre Integrität nachweisbar bleibt. Ein klassischer E-Mail-Server erfüllt diese Anforderungen nicht automatisch. Auch Standardfunktionen von Microsoft 365 decken revisionssichere Archivierungsanforderungen häufig nicht ohne zusätzliche Konfigurationen oder ergänzende Archivierungslösungen vollständig ab.

Für Einrichtungen der kritischen Infrastruktur kommt ein weiterer Aspekt hinzu: der Schutz vor Datenverlust und Systemausfällen. Ransomware-Angriffe auf Krankenhäuser haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Laut BSI-Lagebericht meldete der Gesundheitssektor die zweitmeisten Sicherheitsvorfälle aller KRITIS-Sektoren. Fällt ein Primärsystem aus oder wird es durch einen Angriff verschlüsselt, muss geschäftsrelevante Kommunikation trotzdem verfügbar bleiben. Genau deshalb ist ein getrenntes Archiv mit redundanter Sicherung heute mehr als nur ein Compliance-Thema, sondern ein zentraler Baustein der IT-Infrastruktur.

Eine Archivierungslösung, die im Hintergrund arbeitet

EMA deckt die Anforderungen ab, die im Krankenhausumfeld besonders kritisch sind. Die Einrichtung erfolgt im laufenden Betrieb, ohne bestehende Prozesse zu beeinträchtigen. Durch das eigene Betriebssystem lässt sich die Lösung in vorhandene IT-Umgebungen integrieren, ohne tiefgreifende strukturelle Anpassungen. Besonders relevant für Krankenhäuser mit gewachsenen IT-Strukturen ist, dass EMA nicht nur E-Mails, sondern auch Dokumente, Scans und Inhalte aus weiteren Kommunikationskanälen archiviert. So entsteht eine zentrale Archivierungsplattform statt isolierter Einzellösungen.

Auch wirtschaftlich bleibt die Lösung planbar. Das Lizenzmodell orientiert sich an den benötigten Modulen, nicht an der Anzahl von Postfächern oder Nutzern. Gerade in Einrichtungen mit vielen Mitarbeitenden und klar kalkulierten Budgets schafft das zusätzliche Planungssicherheit.

Made in Germany. Seit über 30 Jahren.

Wir entwickeln EMA ausschließlich in Deutschland. Der Betrieb erfolgt On-Premise oder in EMA Cloud in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland oder wahlweise in der Schweiz. Eine herausragende Sicherheitsarchitektur sorgt zum Beispiel durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Zero-Knowledge-Architektur dafür, dass auch sensibelste Daten bestmöglich geschützt sind.

Für Einrichtungen, die den Einstieg jetzt prüfen möchten: Anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums erhalten sie EMA Cloud aktuell für 30 Tage kostenfrei, inklusive Cloud Connector und kostenloser Archivmigration. Das Angebot gilt noch bis zum 30. Juni 2026.

Nutzen Sie die Chance!

Birgit Würtele

Michael Niehoff

Sasa Mitrovic

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